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Bericht
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Am Sonntagabend rückte die Wehr zu einem Zimmerbrand in die Bahnhofsstraße aus, welchen zündelnde Kinder verursachten. Das Feuer war bald unter Kontrolle.
LOKALTEIL VIECHTACH vom 27.01.2004
Fünf Buben zündeln in leer stehendem Haus
Ruhmannsfelden (vm). Einen Schwelbrand haben fünf Buben aus Ruhmannsfelden
in einem leer stehenden Haus in der Bahnhofsstraße verursacht. Am Sonntagnachmittag
trafen sich die Buben im Alter zwischen elf und 13 Jahren im Obergeschoss des
unbewohnten Gebäudes. Als es ihnen zu kalt wurde, entzündete ein 12-jähriger
Schüler ein Feuer in einem Metallkessel. Durch die Hitze fingen die Holzbohlen,
auf denen der Kessel stand, an zu qualmen. Die Kinder versuchten den Ausbruch
des Brandes mit Schnee zu bekämpfen. Allerdings konnten sie den Qualm nicht
eindämmen. Inzwischen hatten Nachbarn den Rauch bemerkt und kurz nach 17
Uhr die Polizei verständigt. Die Feuerwehren Ruhmannsfelden, Linden, Patersdorf
und Lämmersdorf hatten den Schwelbrand in kurzer Zeit unter Kontrolle.
Bei dem Brand entstand kein Schaden am Haus. Das Obergeschoss wurde verrußt
und der Fußboden angesengt. Angaben zur Schadenshöhe konnte der 47
Jahre alte Hausbesitzer aus Patersdorf bisher nicht machen, wie die Polizei
weiter mitteilt. Gegen die strafunmündigen Kinder wird wegen fahrlässiger
Brandstiftung ermittelt. Die Buben trafen sich schon seit Monaten in dem Haus,
durch ein eingeschlagenes Fenster im Erdgeschoss waren sie ins Innere des Hauses
gelangt.
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Deutliche Rauchentwicklung auch im Aussenberich
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Das Loch im Boden, verursacht durch das Feuer
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Der Entstehungsherd
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Suche nach versteckten Glutnestern mit der Wärmebildkamera
der FF Regen
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